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Amokschütze plante Tat kaltblütig

Einen Tag nach dem Blutbad bei einer „Batman“-Kinopremiere im US-Bundesstaat Colorado hat die Polizei die ersten Sprengstofffallen in der Wohnung des Schützen entschärft. Der Todesschütze hatte seinen Amoklauf anscheinend sorgfältig geplant und kaltblütig ausgeführt. Nach Angaben der Polizei kaufte er sein tödliches Waffenarsenal über Tage verteilt in zwei Geschäften ein. Munition bestellte er massenhaft im Internet. Über das Motiv herrscht weiter Rätselraten. Der 24-Jährige soll Probleme bei der Jobsuche gehabt haben.

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