Neuer spanischer Flughafen rottet vor sich hin

Ursprünglich hätte der spanische Flughafen Ciudad Real südlich von Madrid jährlich fünf Millionen Passagiere abfertigen und den Hauptstadt-Airport Barajas entlasten sollen. Doch das Prestigeprojekt ist zum desaströsen Milliardengrab geworden: Eröffnet im Dezember 2008, musste der Airport seinen Betrieb nach nur drei Jahren wieder einstellen. Seit mehr als einem halben Jahr rotten die Gebäude und Landebahnen vor sich hin. Die Schnellzüge, die eine rasche Anbindung nach Madrid und die andalusische Küste gewährleisten würden, passieren den Geisterflughafen längst ohne Zwischenstopp.

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