Es gibt doch keine „Facebook-Depression“
Die „Facebook-Depression“ geht um. Zu viel Facebook bliebe nicht ohne Folgen, das behauptete vor einem Jahr die Amerikanische Akademie der Kinderärzte und rief den Begriff „Facebook-Depression“ ins Leben. Eine neue Studie sieht hingegen keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung Sozialer Medien und depressiven Symptomen.
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Publiziert am 10.07.2012