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Machtkampf um Spitzenposten verlängert

Die Euro-Gruppe hat sich Dienstagfrüh nach monatelangem Tauziehen bei der Vergabe von Spitzenposten auf eine Übergangslösung geeinigt: Der amtsmüde langjährige Chef der Euro-Finanzminister, Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, macht für ein halbes Jahr weiter. Damit sollten zusätzliche Turbulenzen auf den Finanzmärkten verhindert werden. Deutschland und Frankreich, die beiden Proponenten im Machtkampf, müssen sich bis Anfang nächsten Jahres auf einen Nachfolger einigen. Außerdem gab es grünes Licht für eine erste Hilfstranche von 30 Milliarden für Spaniens Banken.

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