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Im Rauch-Kallats Ministeramtszeit

Der Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly kommt nicht aus der Schusslinie. Nach den Vorwürfen in der Causa „Blaulichtfunk“ und einem Strafantrag wegen Geldwäscheverdachts berichtet nun das Nachrichtenmagazin „profil“ von schiefer Optik beim seinerzeitigen Ankauf von Millionen Grippeschutzmasken durch das Gesundheitsministerium. Mensdorff soll 2006 auf der Honorarliste des Herstellers Dräger gestanden sein, Gesundheitsministerin war damals seine Ehefrau Maria Rauch-Kallat (ÖVP). Für das „profil“ ist das zu viel des Zufalls. Mensdorffs Anwalt und Rauch-Kallat weisen dagegen jeglichen Verdacht auf Unregelmäßigkeiten vehement zurück.

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