Kärntner Hypo: 700.000 Euro von Tilo Berlin an KPMG
Die Wirtschaftsprüfungskanzlei KPMG, deren früherer Chef Gottwald Kranebitter nun die Hypo Alpe Adria leitet, hat vom früheren Kärnten-Hypo-Investor und Kurzzeit-Generaldirektor der Bank, Tilo Berlin, mehr an Honoraren überwiesen bekommen als bisher bekannt. KPMG erhielt nicht nur jene 450.000 Euro, für die sie ein Gutachten für eine Kapitalerhöhung für Berlins Partner Knightsbridge erstellte, sondern insgesamt fast 700.000 Euro, berichtet das „WirtschaftsBlatt“ (Montag-Ausgabe). Kranebitter sieht keine schiefe Optik.
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
Publiziert am 13.09.2010