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Vier Millionen für Hochegger?
Die ÖBB sichten derzeit alte Beraterverträge neu und fördern dabei Erstaunliches zutage. So hat der Lobbyist Peter Hochegger seit 2002 zumindest vier Millionen Euro von den ÖBB erhalten und nicht, wie vom Rechnungshof angenommen, 1,2 Millionen. Eine Wiener Anwaltskanzlei wiederum hat aus dem Jahr 2007 einen Vertrag, der ihr für zehn Jahre pauschal 4,5 Millionen Euro garantiert, schreibt das Nachrichtenmagazin „profil“ - „im Extremfall“ sogar ohne Gegenleistung. Die ÖBB verweisen auf „Altlasten“.