„Verstärkung der Gewalt“ durch Einsatz

Nach zwei Monaten haben die UNO-Beobachter in Syrien ihre Mission abgebrochen. Der Einsatz werde wegen „der Verstärkung der Gewalt“ ausgesetzt, hieß es am Samstag. Das syrische Außenministerium äußerte Verständnis für die Entscheidung. „Bewaffnete Terroristen“ hätten ihre Angriffe, vor allem gegen UNO-Beobachter, ausgeweitet, so das Ministerium. Die Revolutionäre in Syrien kritisierten hingegen die Entscheidung und sagten, die unbewaffneten Militärbeobachter hätten dem Regime von Präsident Assad durch ihre Anwesenheit die Möglichkeit gegeben, unbehelligt Kinder zu töten und Massaker zu verüben.

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